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Written by Philippe Perreaux
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Saturday, 06 December 2008 10:26 |
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Das Stehlen geistigen Eigentums war bereits den Dichtern im Rom des ersten Jahrhunderts nach Christus bekannt. Heutzutage hat sich die Form des Plagiats weiterentwickelt im allgegenwärtigen »googeln« und »wikipedien« als Wissensbeschaffung und anschließendem »Cut + Paste«-Verfahren. Wie gehen Künstler mit der freizügigen Verwendung ihrer eigenen Werke und den Werken anderer Künstler um? Wie beurteilen Wissenschaftler das nicht gekennzeichnete Zitat? Und wie gehen Wirtschaftsunternehmen in globalen Rechtsstreitfällen gegen das allzu offensichtliche Kopieren ihrer Produkte vor? Gilt es, die nationale Gesetzsprechung mit einer Urheberrechtsnovelle auszubauen, einen internationalen Kompromiss zu finden oder versprechen neue Angebote wie das Sharing-Concept vom Lizenzsystem Creative Commons die dringend benötigte Lösung?
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Last Updated on Saturday, 06 December 2008 10:41 |